5 Wege zum Glück
Mein Seminar an der Harvard Business School vermittelt Studierenden, was man unter einer guten Unternehmensführung versteht und auf welchen Grundlagen sie basiert. Jede Stunde nehmen wir ein anderes Unternehmen unter die Lupe und erklären anhand unterschiedlicher Theorien, wie die Firma ihre Ziele erreicht hat. Am letzten Tag des Seminars fordere ich meine Studentinnen und Studenten auf, die Theorie einmal auf sich selbst anzuwenden und die folgenden drei Fragen zu beantworten.
Erstens: Wie macht mich meine Berufswahl glücklich?
Zweitens: Wie wird meine Beziehung mit meiner Partnerin / meinem Partner und meiner Familie eine Quelle dauerhaften Glücks?
Drittens: Wie lande ich nicht im Gefängnis?
Die letzte Frage mag ein wenig leichtfertig klingen, doch das ist sie nicht. Zwei meiner 32 Kommilitonen, die wie ich Stipendiaten waren, verbrachten eine Zeit in Haft. Jeff Skilling, berühmt geworden durch den Enron-Skandal, hat mit mir die Harvard Business School (HBS) besucht.
Ich selbst machte 1979 meinen Abschluss an der HBS und erlebte im Laufe der Jahre, wie mehr und mehr Studienkollegen unglücklich, geschieden und ihren Kindern entfremdet auf den Ehemaligen-Treffen erschienen. Ich versichere Ihnen, nicht ein Einziger hatte sich damals vorgenommen, einst geschieden zu sein und Kinder zu haben, die fern von ihm aufwachsen würden. Und doch haben schockierend viele von ihnen diese Strategie unbewusst umgesetzt. Der Grund? Sie verloren ihre Lebensaufgabe aus den Augen.
Eine Lebensaufgabe zu finden war für mich besonders wichtig. Bis ich das verstanden hatte, verstrich viel Zeit des Grübelns und Nachdenkens. Als Stipendiat der Rhodes-Universität in Oxford hatte ich ein anspruchsvolles Programm zu absolvieren und versuchte gleichzeitig, den Stoff eines zusätzlichen Studienjahres zu bewältigen. Und ich verbrachte jeden Abend eine Stunde mit Lesen, Nachdenken und Gebeten, um herauszufinden, warum ich auf dieser Welt bin. Diese selbst gestellte Aufgabe forderte viel von mir, denn jede Stunde, die ich ihr widmete, fehlte mir beim Lernen für die Angewandte Ökonometrie. Ich zweifelte, ob ich es mir leisten könne, diese Zeit von meinem Studium abzuknapsen, doch hielt ich durch, und schließlich fand ich ihn, den Sinn und Zweck meines Daseins.
In meinem Fall entsprang diese Lebensaufgabe meinem religiösen Glauben. Dabei ist es nicht immer der Glaube, der dem Leben eines Menschen die Richtung vorgibt. Einer meiner früheren Studenten beispielsweise hat sich entschieden, dass er es als seine Lebensaufgabe ansieht, seinem Land Ehrlichkeit und wirtschaftlichen Aufschwung zu bringen. Und er wollte Kinder großziehen, die sich diesem Ziel und einem starken familiären Zusammenhalt in gleicher Weise gewachsen und verpflichtet fühlen. Sein Leben konzentriert sich, wie meines, auf seine Familie und seine sozialen Beziehungen.
Hier stelle ich Ihnen einige Instrumente aus der Unternehmensführung vor, die helfen können, ein zielgerichtetes Leben zu führen.
1. SETZEN SIE RESSOURCEN KLUG EIN
Die Entscheidung, in welcher Weise und zu welchem Zweck Sie Ihre Zeit, Ihre Kraft und Ihre Talente einsetzen, beeinflusst Ihre Lebensstra-tegie. In meinem Fall konkurrieren viele Aufgaben um diese Ressourcen: Ich strebe danach, eine erfüllte Partnerschaft mit meiner Frau zu haben, wundervolle Kinder großzuziehen, mich in meinem sozialen Umfeld zu engagieren, Karriere zu machen und mich für meine Kirche einzusetzen. Damit stehe ich vor demselben Problem wie ein Unternehmen, denn Zeit, Kraft und Talent stehen mir nicht uneingeschränkt zur Verfügung. Welchem Lebensbereich widme ich also wie viel wovon?
Eine gute Zeiteinteilung kann Ihrem Leben eine völlig andere Richtung geben, als Sie geplant hatten. Manchmal ist das positiv: Es eröffnen sich unvorhergesehene Möglichkeiten. Aber wenn Sie Ihre Ressourcen nicht klug investieren, kann das Ergebnis auch negativ sein. Wenn ich an meine Studienkollegen denke, die aus Unachtsamkeit in ein Leben der Leere und des Unglücklichseins investierten, kann ich nicht umhin zu glauben, dass die Ursache ihrer Probleme direkt auf eine Strategie der Kurzfristigkeit zurückzuführen ist.
Wenn Menschen mit einem ausgeprägten Verlangen nach Erfolg eine halbe Stunde extra oder ein Quäntchen mehr Kraft haben, werden sie diese unbewusst in Aktivitäten investieren, bei denen das Ergebnis am ehesten greifbar ist. Der beste Beweis dafür ist unsere Karriere. Man versendet ein Produkt, vollendet einen Entwurf, stellt eine Präsentation fertig, schließt einen Verkaufsvertrag ab, unterrichtet ein Seminar, veröffentlicht einen wissenschaftlichen Artikel, bezieht sein Gehalt, wird befördert.
Im Gegensatz dazu bieten die Zeit und die Kraft, die man in die Beziehung zu seinem Ehepartner und seinen Kindern investiert, nicht das gleiche unmittelbare Gefühl, etwas erreicht zu haben. Kein Tag vergeht, ohne dass sich unsere Kinder danebenbenehmen. Erst wenn sie 20 sind, kann man sagen: „Mein Sohn oder meine Tochter ist gut geraten.“ Man kann seine Beziehung zum Ehepartner einfach nebenherlaufen lassen, und in der Routine des Alltags fällt nicht auf, dass das Beziehungsgerüst langsam bröckelt.
Vom Verlangen nach Erfolg getriebene Menschen neigen häufig dazu, in ihre Familien zu wenig und in ihre Karriere zu viel zu investieren, obwohl uns nichts größeres und dauerhafteres Glück beschert als die Intimität und Zärtlichkeit familiärer Beziehungen.
Wer sich mit den Ursachen des Scheiterns von Betrieben beschäftigt, stößt immer wieder auf dieselbe Verhaltensweise: nur auf solche Aktivitäten zu setzen, die unmittelbare Befriedigung versprechen. Wer den privaten Lebensbereich seiner Mitmenschen durch diese Brille betrachtet, wird dasselbe verblüffende und ernüchternde Muster erkennen: Den Dingen, die den Menschen einst am wichtigsten waren, die jedoch nicht schnell zum Erfolg führen, werden immer weniger Ressourcen
zuteil.
2. SCHAFFEN SIE EINE FAMILIENKULTUR
Mit Scharfsicht in die Zukunft zu blicken und den Kurs, den ein Unternehmen einschlagen muss, zu korrigieren, ist die eine Seite. Eine andere ist es, Mitarbeiter zum Schulterschluss zu überreden und gemeinsam das Unternehmen in die neue Richtung zu führen.
Wenn nicht alle an einem Strang ziehen, lässt sich Kooperation nur mit „Machtmitteln“ erreichen: Drohungen, Bestrafungen und so weiter. Doch wenn die Zusammenarbeit der Mitarbeiter immer und immer wieder von Erfolg gekrönt ist, entsteht allmählich ein Konsens. Und irgendwann denkt niemand mehr darüber nach, ob eine Arbeitsweise zum Erfolg führt oder nicht. Dann sind die innerbetrieblichen Prioritäten verinnerlicht. Arbeitsvorgaben werden intuitiv und antizipativ umgesetzt, anstatt dass nur explizite Beschlüsse ausgeführt werden. Und das bedeutet: Es ist eine Unternehmenskultur entstanden.
Die Kultur gibt überzeugend, aber unausgesprochen bewährte und akzeptierte Verhaltensweisen und Verfahren vor, mithilfe deren die Gruppenmitglieder wiederholt auftretenden Problemen begegnen. Die Kultur legt auch die Rangfolge unterschiedlicher Problemtypen fest. Und sie kann ein mächtiges Führungsinstrument sein.
Ich führe dieses Modell an, wenn ich die Frage stelle: Wie kann ich dafür sorgen, dass die Beziehung mit meiner Partnerin / meinem Partner und meiner Familie eine Quelle dauerhafter Freude und Zufriedenheit wird? Meinen Studentinnen und Studenten leuchtet ziemlich schnell ein, dass der Einsatz von Machtmitteln der einfachste Weg ist, wie Eltern ihre Kinder dazu bringen können, das zu tun, was sie wollen. Aber wenn Kinder in die Pubertät kommen, funktionieren Druck und Zwang nicht mehr. Ab diesem Moment wünschen sich die Eltern, sie hätten mit ihren Kindern schon viel früher eine Kultur erarbeitet, in der es normal ist, dass Kinder einander respektvoll begegnen, ihren Eltern gehorchen und vernünftig handeln und entscheiden. In jeder Familie existiert eine bestimmte Kultur, genauso wie in einem Unternehmen. Diese Kulturen können bewusst geschaffen werden, oder sie bilden sich unbemerkt heraus.
Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen entstehen nicht auf wundersame Weise über Nacht, sobald die Kinder die Grundschule gemeistert haben. Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder ein solides Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen entwickeln, auch schwierigen Problemen gewachsen zu sein, dann müssen Sie sie bewusst in ihre persönliche Familienkultur integrieren. Darüber sollten Sie bereits sehr früh nachdenken. Wie Unternehmensmitarbeiter bauen Kinder ihre Selbstachtung dadurch auf, dass sie unangenehme und komplizierte Aufgaben erledigen. So lernen sie, welches Verhalten funktioniert und sie weiterbringt.
3. VERMEIDEN SIE „NUR DIESES EINE MAL“
Finanz-und Wirtschaftswelt lehren uns, dass wir unsere Entscheidungen von den Grenzkosten abhängig machen sollten, also den Kosten für jede neue Leistungseinheit oder Anschaffung. Ich hingegen lehre, dass dieses Vorgehen Unternehmen dazu verleitet, ihr Handeln an Althergebrachtem zu orientieren, an in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzten Strategien, anstatt Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln, die sie für die Zukunft benötigen. Denn wir können nicht sicher sein, dass der Morgen genauso sein wird wie das Gestern. Ändern sich Dinge in der Zukunft, was sie fast immer tun, ist dies der falsche Weg.
Der Grenzkosten-Lehrsatz hat mit der dritten Frage zu tun, die ich mit meinen Studentinnen und Studenten behandle: Wie lebe ich ein rechtschaffenes Leben? Wie oft sagt eine Stimme in unserem Kopf, wenn wir uns entscheiden müssen: „Ich weiß, dass dieses Verhalten in unserer Gesellschaft nicht akzeptiert ist, aber unter diesen besonderen Umständen kann man mal eine Ausnahme machen, nur dieses eine Mal.“ Die Grenzkosten, sich „nur dieses eine Mal“ falsch zu verhalten, erscheinen verführerisch niedrig. Man gibt der Verführung nach und schaut nicht, wo dieser Weg einmal enden wird und zu welchen Gesamtkosten er letztendlich führt. Wir rechtfertigen sämtliche Formen der Untreue und Unaufrichtigkeit nach dem Ausnahmeprinzip „nur dieses eine Mal“.
Ich möchte Ihnen gern die Geschichte erzählen, wie es dazu kam, dass ich die Gefahr des Ausnahmeprinzips erkannte. Ich spielte Basketball im Team der Universität Oxford. Wir trainierten bis zum Umfallen und beendeten die Saison unbesiegt. Die Mitspieler waren die besten Freunde, die ich je im Leben hatte. Wir brachten es bis zu den Universitätsmeisterschaften und kamen ins Halbfinale. Wie sich herausstellte, sollte das Halbfinalspiel an einem Sonntag stattfinden. Ich hatte aber mit 16 Jahren ein Gelübde abgelegt, dass ich an Sonntagen niemals an Ballspielen teilnehmen würde. Also ging ich zum Trainer und erklärte es ihm. Er war fassungslos und meine Mannschaftskameraden ebenfalls, immerhin war ich der Center-Spieler. Jeder Einzelne kam zu mir und sagte: „Du musst spielen. Kannst du nicht dieses eine Mal eine Ausnahme machen?“ Ich bin ein tief religiöser Mensch, also zog ich mich zurück und betete. Ich spürte schließlich ganz deutlich, dass ich mein Gelübde nicht brechen durfte, und spiel-te folglich nicht im Halbfinale.
In gewisser Weise war das nur eine von vielen Entscheidungen, die ich über Hunderte Sonntage in meinem Leben zu fällen hatte. Rückblickend erkenne ich, dass es eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens war, damals der Versuchung „nur dieses eine Mal“ widerstanden zu haben. Mein Leben ist seitdem eine endlose Aneinanderreihung besonderer Umstände gewesen. Hätte ich jenes eine Mal mein Gelübde gebrochen, hätte ich es in den nachfolgenden Jahren immer wieder getan.
Was mich diese Erfahrung gelehrt hat: Es ist einfacher, seinen Prinzipien 100-prozentig treu zu bleiben als nur 98-prozentig. Wer Ausnahmen zulässt, wie es einige ehemalige Studienkollegen von mir taten, wird das am Ende bereuen. Jeder muss für sich selbst definieren, wie seine Prinzipien aussehen, und seine Grenzen setzen, um sie und sich zu schützen.
4. BLEIBEN SIE BESCHEIDEN
Es ist wichtig, der Welt mit Bescheidenheit zu begegnen. Wenn man mit der Einstellung lebt, man könne nur von cleveren Leuten lernen, reduzieren sich automatisch die Möglichkeiten, etwas zu lernen. Aber wenn man sich mit bescheidenem Eifer bemüht, von jedem Menschen, dem man begegnet, etwas zu lernen, sind die Lernmöglichkeiten unbegrenzt.
In der Regel lässt sich Bescheidenheit nur dann aktiv leben, wenn man ein stabiles Selbstwertgefühl hat und anderen dabei helfen möchte, ebenfalls ein solches zu erlangen. Verletzendes, arrogantes oder gar erniedrigendes Verhalten gegenüber anderen ist fast immer ein Hinweis auf einen Mangel an Selbstachtung. Solche Menschen fühlen sich nur gut, wenn sie andere erniedrigen.
5. WÄHLEN SIE DIE RICHTIGE MESSLATTE
Der Grad der eigenen Bekanntheit sollte im Leben keine Rolle spielen. Viel wichtiger ist, ob man anderen dabei geholfen hat, innerlich zu wachsen und ein besserer Mensch zu werden.
Dies ist meine letzte Empfehlung: Überlegen Sie, nach welchem Maßstab Ihr Leben einst beurteilt werden soll, und nehmen Sie sich vor, jeden Tag so zu leben, dass Ihr Leben im Rückblick ein Erfolg sein wird.
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3 Kommentare |
| A.Schwedes on 18 März 2011 ,02:00 Sehr hilfreich. Es ist wirklich wahr. Zum Lesen, sehr empfehlenstwert. Danke für diesen guten Artikel. |
| M.Kringel on 15 März 2011 ,05:26 Es ist ein spannender Artikel. Behutsam mit dem Glück umgehen ist vieleicht auch ein Schlüssel die kleinen Freuden Kinder entdecken zu lernen. Das träumen von dem Spielzeugauto das Taschengeld das aussreicht es im Spielzeugladen zu kaufen ... Es war ein SIKU Auto VW Passat ADAC Pannenhilfewagen mit Zubehör "Gelber Engel" Profilgummireifen! Das größte war aber der Faun Flughafenfeuerwehr Einsatzwagen 4Achser! später kam noch mal der Schneepflug, dann schon Leider nur noch mit Konstoffrädern wieder mit Zubehör. Dieser hatte sich Jahre gehalten, weil gut gepflegt. Und ich konnte ihn dem Sohn einer netten Freundin im Winterwochende Harz verschenken. Behutsam mit unseren eigenen Resourchen umgehen wir haben nicht alle die gleichen resourcen zur verfügung. aber kleine Erfolge zu sammeln, die kleinen Dankbarkeiten, die Zielstrebigkeit und ein kleiner Plan Beispielsweise einer Eisenbahnanlage das hilft zu Festigung den Kindern Lego hat uns inder Jugend noch viel Phantasie abverlangt dann kamen mehr und mehr und mehr Spezialteile.. aber jedes einfache wie auch Spezialwerkzeug will angewendet gelernt werden, da passieren auch mal Fehler. Wenn sich hinterher nochmal die frage gestellt wird was kann ich nächstes mal besser machen oder der Arbeitsprozess mit gleich zeitiger Erfolgskontrolle begleitet wird. kann es doch nur gut werden. fragen wir doch die Kinder was für Pläne sie in der Schublade haben für Ihr Leben... So weit der Blick von jungen und älteren nicht... |
| Herbert Ruhl on 24 Februar 2011 ,20:16 Der Artikel ist sehr interessant und vielleicht auch sehr hilfreich wenn man sich rechtzeitig daran hält, bzw. die Lehrsätze streng beachtet. Ich kann aus eigener Erfahrung die Richtigkeit bestätigen. Habe mich in jungen Jahren streng daran gehalten da ich frühzeitig aus meinen Fehlern lernen durfte. Ich kam durch die Hilfe eines Mannes welcher sich die Aufgabe gestellt hatte, Lebensgrundsätze für ein erfülltes und erfolgreiches Leben anderen zu vermitteln in den Genuss dieser unabdingbaren Weisheiten. Habe aber in der zweiten Lebenshälfte leichtfertig aus berufl. Gründen das Familienglück hintenan gestellt, und teuer dafür bezahlt. Nach vielen Turbulenzen habe ich mein Leben auf Fehler hin analysiert. Dadurch bin ich wieder auf die erfolgreiche Zeit in in all den vielen vergangenen Jahren gekommen und habe mich gefragt was war die Ursache all dieser Erfolge und des Glückes? ....und siehe da es ging mir ein Licht auf! Was habe ich getan ? Ich habe meine alten Aufzeichnungen gesucht, und gottlob gefunden: Was soll ich sagen, ich habe viel verloren aber auch wieder sehr viel gewonnen. Es ist fast alles wieder gut geworden. |
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